Die Geschichte der Wuppertaler Schwebebahn

Eine Reise durch die Zeit

Vom ersten Prototypen bis zur neuen Generation 15. Entdecken Sie die Geschichte und Entwicklung der Wuppertaler Schwebebahn von 1887 bis heute.

Chronologische Sortierung:

  • 31. Juli 2021

    Nach umfangreichen Wartungs-und Reparaturarbeiten in den vergangenen zwölf Monaten fĂ€hrt die Schwebebahn wieder im sogenannten Regelbetrieb. Zur Beseitigung der Montage- und SerienmĂ€ngel hat der Hersteller Kiepe Electric das sogenannte Retrofit-Programm entwickelt. Außerdem sind die KapazitĂ€ten in der WSW-eigenen Schwebebahnwerkstatt deutlich ausgebaut worden. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen und werden im laufenden Betrieb noch weiter fortgesetzt.

  • 12. August 2020

    Technische Probleme an den Fahrzeugen fĂŒhren dazu, dass die Schwebebahn ĂŒber mehrere Monate nur noch samstags und sonntags fĂ€hrt. Ein atypischer Verschleiß der RĂ€der hat in der Folge zu SchĂ€den am GerĂŒst gefĂŒhrt. Dadurch ist die Aufrechterhaltung des regulĂ€ren Fahrplans nicht mehr möglich, da nicht mehr ausreichend Fahrzeuge zur VerfĂŒgung stehen. Zum Schutz des GerĂŒsts muss der Fahrbetrieb daher umfassend einschrĂ€nkt werden. Ein Busersatzverkehr ist eingerichtet.

  • 2. September 2019

    Die Schwebebahn ist mit einem neuen Betriebssystem unterwegs. Die Schwebebahn wurde von einem fast 50 Jahre alten System auf digitale Steuerung umgestellt. Die Runderneuerung soll die Bahn schneller und leistungsfÀhiger machen. Geplant ist langfristig eine Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometer, statt vorher 40Km/h zu erreichen.

  • 1. August 2019

    Die Wuppertaler Schwebebahn fÀhrt wieder. Nach einer Zwangspause von achteinhalb Monaten, die lÀngste in der Geschichte der Schwebebahn, hat am Donnerstagmorgen (5:12Uhr) die erste Bahn den Bahnhof Vohwinkel verlassen.

  • 29. Juni 2019

    Jetzt heißt es „Tschö GTW72“. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Langen Tisch gab es die allerletzte Möglichkeit sich von der 'alten' Schwebebahn zu verabschieden. Der Wagen 28 war der letzte Gelenktriebwagen der Baureihe B72. Dieser konnte in der Station in Vohwinkel noch einmal fotografiert werden.

  • 26. Mai 2019

    Wuppertal verabschiedet sich nach 46 Jahren Dienstzeit vom letzten GTW72. Um 15 Uhr ging die Schwebebahn, leider ohne Passagiere, auf ihre Abschiedsrunde vom Schwebebahnhof Vohwinkel nach Oberbarmen und Retour. Die alten Wagen finden vielfÀltige Verwendung, so werden Fahrzeuge als Café, BesprechungsrÀume oder auch schwebende Klassenzimmer genutzt.

  • 18. November 2018

    Nach dem Absturz einer 350 m langen Stromschiene fĂ€llt die Wuppertaler Schwebebahn fĂŒr fast 9 Monate aus. Verletzt wurde zum GlĂŒck niemand.

  • 13. September 2018

    Neben der ersten Testfahrt der Schwebebahn vor 120 Jahren wurde auch die Verbindung der schwebenden Schwestern gefeiert. Die Shonan Monorail und die Wuppertaler Stadtwerke grĂŒnden gemeinsam den Verband der Schwesterschwebebahnen, die „Sister Suspended Monorails“. Die Schwesterschwebebahnen in Japan und Wuppertal feierten ihre neue Allianz. In Kamakura wurden die Schwebebahnstationen und Schwebebahnen feierlich geschmĂŒckt. Zudem gab es extra angefertigte Sondertickets. In Wuppertal fuhr die himmelblaue Schwebebahn Nummer 01 im speziell angefertigten Kawaii-Design durch das Tal.

  • 10. MĂ€rz 2017

    Die Schwebebahn wird in MĂŒnchen mit dem internationalen IF DESIGN AWARD 2017 ausgezeichnet. Rund 60 namhafte Experten aus 20 LĂ€ndern zeichnen jedes Jahr die grĂ¶ĂŸten Design-Innovationen aus. Im Bereich „Automobil/Fahrzeuge“ wurde die Schwebebahn unter 5575 eingereichten Produkten mit dem renommierten Preis in die Riege der „exzellenten Design-Produkte“ aufgenommen.

  • 18. Dezember 2016

    FĂŒnf der neuen Schwebebahnen drehen ihre Runden und werden in den laufenden Fahrgastbetrieb integriert. Alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler können von nun an tĂ€glich die neuen Schwebebahnen nutzen. Die WSW mobil feiert dies mit einem bunten BĂŒrgerfest an der Kluse. Die neuen Fahrzeuge werden nun StĂŒck fĂŒr StĂŒck die alten Fahrzeuge ablösen. Der Austausch soll bis Ende 2017 abgeschlossen sein.

  • 8. Juni 2016

    Die neue Schwebebahn wird nun auch tagsĂŒber getestet

  • 9. Februar 2016

    In der Nacht vom 8. auf den 9. Februar wird die erste Testfahrt mit der neuen Schwebebahn durchgefĂŒhrt.

  • 14. November 2015

    Um Punkt 11.15 Uhr wird der erste neue Schwebebahnwagen in Vohwinkel angeliefert. Ein emotionaler Moment, der bei einer großen Feier mit Wuppertalerinnen und Wuppertalern gewĂŒrdigt wurde.

  • 3. bis 6. April 2014

    Die WSW mobil feierte den offiziellen Abschluss des Schwebebahnausbaus mit mehreren Veranstaltungen fĂŒr die Wuppertaler Bevölkerung und geladene GĂ€ste in der neuen Wagenhalle Oberbarmen. Beim Festakt schlug NRW-Verkehrsminister Michael Groschek einen goldenen Niet in das SchwebebahngerĂŒst.

  • 12. August 2013

    Inbetriebnahme der formidentischen Station Werther BrĂŒcke und Feierlichkeit am 19. August 2013.

  • 22. Oktober 2012

    Inbetriebnahme der neuen Station Oberbarmen/Berliner Platz.

  • 21. Mai 2012

    Inbetriebnahme der formidentischen Station Völklinger Straße.

  • 10. November 2011

    Vertragsunterzeichnung in der Schwebebahnwerkstatt Vohwinkel zum Bau der neuen Schwebebahn mit dem DĂŒsseldorfer Unternehmen Vossloh Kiepe.

  • 20. Juni 2011

    Inbetriebnahme der formidentischen Station Landgericht. Sie ist eine von drei Stationen, die originalgetreu wieder im Jugendstil aufgebaut wurde.

  • 27. August 2010

    Inbetriebnahme der Kurve am Stadion mit der neuen StĂŒtze 100 sowie weiteren zehn BrĂŒcken und acht StĂŒtzen mit einem Gesamtgewicht von 719 Tonnen.

  • 17./18. Mai 2008

    Feierliche Übergabe der Station Vohwinkel an die Bevölkerung mit einem großen Straßenfest zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Vohwinkeler Vereine e.V.

  • 6. Oktober 2007

    Inbetriebnahme der neuen Schwebebahnstation Vohwinkel. FĂŒr 16 Millionen Euro errichteten die Wuppertaler Stadtwerke einen hellen und behindertengerechten Bahnhof sowie eine erneuerte Hofanlage mit Schwenkarmen zu den Abstellgleisen der Wagenhalle.

  • Bis Dezember 2005

    Wurden zwölf Schwebebahnstationen errichtet, zwei Schwebebahnstationen umgebaut und 95 Prozent des GerĂŒsts erneuert.

  • August 2001 bis September 2003

    Inbetriebnahme der neuen Stationen Varresbecker Straße, Hammerstein, Wupperfeld, Sonnborner Straße, Zoo/Stadion, Bruch sowie der umgebauten Stationen Alter Markt und OhligsmĂŒhle.

  • 17. April 2001

    Inbetriebnahme der neuen Station Westende. Bei der Schwebebahnmodernisierung wurden 40 Kubikmeter Beton, 274 Quadratmeter Glas und 274 Tonnen Stahl verarbeitet.

  • 1. MĂ€rz 2001

    Festakt '100 Jahre Schwebebahn' in der Wuppertaler Stadthalle mit NRW-MinisterprÀsident Wolfgang Clement. An diesem Tag gab es zwei Sonderfahrten mit dem Kaiserwagen. Die Deutsche Post veröffentlichte eine Sonderbriefmarke und die Firma Railex fertigte ein Schwebebahn-Modell des Kaiserwagens an.

  • Juni 1999 bis November 2000

    Inbetriebnahme der neuen Stationen AdlerbrĂŒcke, Robert-Daum-Platz, Pestalozzistraße und Loher BrĂŒcke sowie der umgebauten Station Wuppertal Hbf.

  • Am 12. April 1999

    Ereignete sich das folgenschwerste UnglĂŒck in der Geschichte der Wuppertaler Schwebebahn: Nach Beendigung von GerĂŒstarbeiten war von der Baufirma ein MetallstĂŒck an der Fahrschiene nicht entfernt worden - der erste Zug stĂŒrzte in die Wupper. FĂŒnf FahrgĂ€ste verloren ihr Leben, 47 Personen wurden verletzt. Wiederaufnahme des Schwebebahnbetriebs am 9. Juli 1999.

  • 26. MĂ€rz 1999

    Eröffnung der Station Kluse als 20. Bahnhof der Schwebebahn. Sie ist die einzige Station, bei der die gesamte Hallenkonstruktion von unten sichtbar ist.

  • Am 26. Mai 1997

    Wurde die Schwebebahn unter Denkmalschutz gestellt.

  • 25. MĂ€rz 1997

    Wegen eines technischen Defekts fuhr in der Station Oberbarmen ein Gelenkzug auf den Kaiserwagen auf. 14 Insassen im Kaiserwagen wurden verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

  • Am 28. Februar 1997

    Gab es den ersten Spatenstich zum Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Station Kluse. Vom 21. bis 25. November 1997 wurde ein erster Austausch von BrĂŒcken und StĂŒtzen der Stahlkonstruktion im Bereich Kluse durchgefĂŒhrt.

  • 1. MĂ€rz 1991

    90 Jahre offizieller Schwebebahnbetrieb.

  • Am 4. April 1995

    Fanden der Festakt und ein großes Volksfest anlĂ€sslich des Beginns des Schwebebahnausbaus an der Station Zoo/Stadion statt.

  • 24. Oktober 1990

    90. JubilĂ€um des „Kaiserwagens“.

  • 1984

    Restaurierung des Jugendstil-Bahnhofs Werther BrĂŒcke mit UnterstĂŒtzung der Wuppertaler KĂŒnstlerin Anneliese Reckewitz-Epple

  • 1979-1984

    Erneuerung und VerstĂ€rkung der BrĂŒckenlager am SchwebebahngerĂŒst.

  • 4. September 1982

    Nach fast vierzig-jĂ€hriger Pause wird die Station OhligsmĂŒhle eröffnet.

  • Foto von mehreren Personen, die sich im Stil der Jahrhundertwende gekleidet haben

    Bereits in den 80er Jahren...

    Nachgestelltes Bild im neuen Kaiserwagen im November 1982. Dargestellt wird eine Reise in der Zeit um 1900 mit WSW-Mitarbeitern in historischen KostĂŒmen.

  • MĂ€rz 1976

    75. Geburtstag der Schwebebahn: Die Wuppertalerinnen und Wuppertaler sowie zahlreiche GĂ€ste aus nah und fern feierten das große Ereignis eine Woche lang. Zur Erinnerung gab es eine JubilĂ€ums-Medaille der Sparkasse sowie eine 'Schwebebahn-Briefmarke'.

  • Dezember 1974

    EinfĂŒhrung der europaweit ersten Bahn mit Ein-Mann-Zugabfertigung mittels fest installierten Kameras auf den Bahnhöfen und Bildschirmen in den FĂŒhrerstĂ€nden der SchwebebahnzĂŒge.

  • Vom 28. August bis 5. September 1974

    Ruhte der Schwebebahnverkehr erneut sieben Tage, als die Wendeanlage am Bahnhof Zoo/Stadion eingebaut wurde. Da die Wendeanlage von vornherein auf das Lichtraumprofil der Gelenktriebwagen B 72 abgestellt worden war, mussten mit dem 5. September 1974 die ZĂŒge 67 + 68, 101 und 102 ,außer Dienst‘ gestellt werden.

  • 1972 - 1975

    Wurde der Schwebebahn-Wagenpark mit 28 modernen GelenkzĂŒgen komplett erneuert. Erhalten blieben nur die Kaiserwagen mit der Nummer 5 und 22.

  • Vom 14. bis 29. Juli 1973

    Ruhte der Schwebebahnverkehr 16 Tage, weil das GerĂŒst im Bereich des Sonnborner Kreuzes auf rund 500 m LĂ€nge um maximal 2,20 m angehoben werden musste.

  • Am 11. September 1968

    Riss der schleudernde AnhĂ€nger eines LKWs in Sonnborn einen StĂŒtzpfeiler aus der Verankerung. Das GerĂŒst stĂŒrzte auf die Straße. Der Schwebebahnverkehr ruhte fĂŒr zehn Wochen.

  • 30. September 1967

    Offizielle Freigabe des neuen Schwebebahnhofs Alter Markt mit feierlicher Einweihung frĂŒhmorgens unter Ankunft des GelĂ€ndewagens 101 damals im blauen Gewand.

  • 1965

    Der zweite rote Gelenkzug ging in Betrieb.

  • Am 17.April 1967

    Die provisorische neue Schwebebahnstation Alter Markt wurde eröffnet.

  • Am 18. Juli 1962

    Ging die von Siemens errichtete Signalanlage in Betrieb.

  • Am 14. Dezember 1962

    Ging der ‘Enzian‘ in Dienst und begeisterte die Menschen. Erstmals saßen alle in eine Fahrtrichtung.

  • Foto vom Schwebebahnmodell Baureihe 1962 (Spitzname blauer Enzian) wĂ€hrend der Fahrt
  • 1962

    Der erste Prototyp eines Gelenkwagens wurde aus zwei Fahrzeugen der 50er Jahre zusammengesetzt. Dank seiner blauen Farbe bekam er den Spitznamen „Enzian“.

  • Foto vom Schwebebahnmodell Baureihe 1950 wĂ€hrend der Fahrt
  • Am 21. Juli 1950

    Sprang das junge ElefantenmĂ€dchen Tuffi wĂ€hrend der Zirkus-Werbefahrt aus dem fahrenden Schwebebahnzug in die Wupper – und kam mit einer Schramme am Po davon. Obwohl der Waggon mit Journalisten besetzt und der Elefantentransport ein Medienereignis war, hatte aus Panik niemand den entscheidenden Moment fotografiert. Das bekannte Postkartenmotiv mit dem fallenden Elefanten ist eine Fotomontage.

  • 1950

    Eine neue Wagengeneration ging in Betrieb.

  • 1948

    Zusammenschluss der „StĂ€dtischen Werke Wuppertal“ und der „Wuppertaler Bahnen AG“. Die Wuppertaler Schwebebahn gehörte damit zur neuen WSW AG – Wuppertaler Stadtwerke AG.

  • Erst Ostern 1946

    Gab es wieder einen kompletten Schwebebahn-Rundverkehr.

  • Am 1. Januar 1945

    Wurden Bahnhof und Werkstatt Vohwinkel schwer getroffen –wieder ruhte der Verkehr. Schwere Zerstörungen im MĂ€rz 1945 fĂŒhrten zu erneuten monatelangen AusfĂ€llen.

  • 19. Dezember 1944

    Wiederaufnahme des regulÀren Rundbetriebs.

  • Am 30. Mai 1943 und am 25. Juni 1943

    Wurden StĂŒtzen und GerĂŒst der Schwebebahn bei Luftangriffen auf Barmen und Elberfeld schwer getroffen. Mehrere Monate lang war nur ein Notbetrieb mit Pendelwagen möglich.

  • 17. September 1942

    Die Schwebebahnwagenhalle Oberbarmen wurde in dieser Nacht bombardiert. Der getroffene Schwebebahnwagen 18 brannte aus und musste danach ausgemustert und verschrottet werden.

  • 20. MĂ€rz 1926

    Der neugebaute Bahnhof ‘Wuppertal Elberfeld‘ (heute Döppersberg) wurde eröffnet. Der Neubau ersetzt einen VorgĂ€ngerbau, der im Volksmund wegen seiner Form ‘Elberfelder Badewanne‘ genannt wurde.

  • 1925

    Hatte die Schwebebahn insgesamt fast 20 Millionen FahrgÀste befördert.

  • Am 1. Mai 1917

    Fuhr ein Zug zwischen Oberbarmen und Wupperfeld auf einen defekten, auf der Strecke liegenden Zug auf und hob dessen hinteren Wagen aus den Gleisen. Einer der drei Wageninsassen trug eine Schramme davon. Dieses Vorkommnis war ein unglĂŒckliches Zusammentreffen verschiedener ungĂŒnstiger UmstĂ€nde. Eindeutig ist der Unfall nie aufgeklĂ€rt worden, er ist aber mit grĂ¶ĂŸter Wahrscheinlichkeit auf menschliches Versagen zurĂŒckzufĂŒhren.

  • Bild vom Schwebebahnhof RathausbrĂŒcke (heute Alter Markt) um 1910

    Schwebebahnhof RathausbrĂŒcke (heute Alter Markt) ca. 1910

  • Foto vom SchwebebahngerĂŒst und der darunterliegenden Straße 1906

    1906

    1906

  • Foto vom Bau der Schwebebahn am Brausenwertherplatz 1906

    Brausenwertherplatz 1906

    Brausenwertherplatz 1906

  • Am 27. Juni 1903

    Wurde auch die restliche Strecke Kluse–Rittershausen (Oberbarmen) freigegeben. 19.200 Tonnen Eisen waren insgesamt verarbeitet worden. Die gesamte Strecke wies 472 EisenstĂŒtzen auf. Die Baukosten betrugen rund 16 Millionen Goldmark.

  • Foto von der RĂŒckseite des Schwebebahnhofs Döppersberg 1903

    RĂŒckseite Döppersberg 1903.

    RĂŒckseite Döppersberg 1903.

  • Foto von der Schwebebahnhaltestelle Döppersberg und umliegenden GebĂ€uden 1903

    Döppersberg 1903.

    Döppersberg 1903.

  • Am 24. Mai 1901

    Folgte die Freigabe fĂŒr den Streckenabschnitt Zoo-Vohwinkel mit einer LĂ€nge von 2,97 Kilometern. Die Schwebebahnstation Vohwinkel beherbergte seitdem das Schwebebahndepot

  • Innenaufnahme Schwebebahnhof Döppersberg mit ausfahrender Schwebebahn

    Der Schwebebahnhof Döppersberg um 1901.

  • Am 1. MĂ€rz 1901

    Konnte die Strecke von 4,59 Kilometern Kluse-Zoologischer Garten fĂŒr den öffentlichen Fahrgastverkehr freigegeben werden (Datum der offiziellen Betriebseröffnung!). Der Andrang der BĂŒrger, die die Bahn testen wollte, war so hoch, dass der morgige Zehn-Minuten-Takt bereits am Nachmittag auf einen 5-Minuten Takt verkĂŒrzt werden musste.

  • Am 24. Oktober 1900

    Fuhr Kaiser Wilhelm II. mit seiner Gemahlin Auguste Viktoria und seinem Gefolge noch vor der offiziellen Eröffnung vom Döppersberg (Elberfeld Mitte) bis Vohwinkel. An diesem Tage bekam der Kaiserwagen seinen Namen. Dieser kann heute noch fĂŒr spezielle Fahrten gemietet werden.

  • Foto vom Innenraum des Fahrzeugs der Baureihe Baujahr 1900

    Blick in den Innenraum des Fahrzeugs der Baureihe Baujahr 1900.

  • Foto von der Schwebebahn bei einer Testfahrt 1899

    Testfahrt 1899

    Testfahrt 1899

  • Foto vom Bau der Schwebebahn um 1899 in Höhe Wall/Schloßbleiche

    Bau der Schwebebahn um ca. 1899 in Höhe Wall/Schloßbleiche. Ein GerĂŒstteilstĂŒck wird an die vorbereitete Stelle am Islandufer transportiert.

  • Am 5. Dezember 1898

    Fand die erste Probefahrt mit 16 km/h statt. Die zweite folgte am 04. MĂ€rz 1899. Da die Strecke mittlerweile auf eine LĂ€nge von 660 Meter verlĂ€ngert wurde konnte diese Probefahrt bereits mit 40 km/h durchgefĂŒhrt werden.

  • Foto vom Bau des Schwebebahnhofs AlexanderbrĂŒcke um 1898

    Bau des Schwebebahnhofs AlexanderbrĂŒcke um 1898 (heute OhligsmĂŒhle)

  • Foto von Mitarbeitern der Baufirmen auf einem aufgehĂ€ngten Wagenteil

    Mitarbeiter der Baufirmen bei einem Erinnerungsfoto um 1898 als ein Wagenteil an der Varresbeck aufgehÀngt wurde.

  • Foto vom Bau des Schwebebahn-GerĂŒsts 1898 an der AlexanderbrĂŒcke

    AlexanderbrĂŒcke

    AlexanderbrĂŒcke 1898

  • Im Sommer 1898

    Begann der Bau des ersten 400 Meter langen Teilabschnittes zwischen Westende und Sonnborner Viadukt. Dieser schritt zĂŒgig voran. Am 13/14. September 1898 wurden die beiden Probewagen aufgegleist

  • Am 31. Oktober 1896

    Erteilte die königliche Regierung zu DĂŒsseldorf der Continentalen Gesellschaft die staatliche Genehmigung zur Anlage einer Schwebebahn.

  • Am 15. Oktober 1895

    Schloss die ElektrizitĂ€ts-Aktiengesellschaft mit dem BĂŒrgermeister der Landgemeinde Vohwinkel, Heinrich Bammel, einen Vertrag darĂŒber, die Strecke ĂŒber die Straße bis Vohwinkel weiterzubauen. Gegner verdammten schon bald den Bau der Schwebebahn als „wahnsinniges Unterfangen“.

  • Am 31. Dezember 1894

    Schlossen die OberbĂŒrgermeister Friedrich Wilhelm Wegner und Adolf Hermann Jaeger den Vertrag ĂŒber den Bau und den Betrieb einer Schwebebahn mit der ElektrizitĂ€ts-Aktiengesellschaft (vormals Schuckert & Co, NĂŒrnberg) ab. Vereinbart wurde, die Strecke vom Zoo aus ĂŒber die Wupper bis Rittershausen (Oberbarmen) zu bauen.

  • 28. Dezember 1894

    Annahme des Schwebebahnprojekts „System Langen“ durch die Stadtverordneten-Versammlungen Barmens und Elberfelds. Langen setzte sich damit gegen viele Mitbewerber durch.

  • Foto vom Bau der Schwebebahn 1881 am zoologischen Garten

    Zoologischer Garten

    Zoologischer Garten 1881

  • Am 15. MĂ€rz 1887

    WÀhlte Barmen ebenfalls eine solche Kommission. Wenig spÀter erfolgte der Zusammenschluss beider Kommissionen zu einer gemeinsamen Hochbahnkommission.

  • Foto der Schwebebahn-Haltestelle Döppersberg Ende des 19. Jahrhunderts

    Bereits in den 80er Jahren...

    Bereits in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts war in den StÀdten Barmen und Elberfeld die Notwendigkeit erkannt worden, ein zusÀtzliches Verkehrsmittel in der Talsohle zu bauen. Der Kölner Ingenieur Eugen Langen beschÀftigte sich in diesen Jahren mit dem Projekt einer Schwebebahn.

  • Am 8. Februar 1887

    WĂ€hlten die Elberfelder Stadtverordneten eine „Kommission zur PrĂŒfung des Projektes einer Hochbahn“.